Mias Familie

Mona Meilenstein, Mias Mama, ist eine berühmte Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Energieforschung. Vor einigen Jahren ist sie, zusammen mit einer wertvollen Formel, an der sie gearbeitet hat, spurlos verschwunden.

Mimi ist Mias Hund, eine superkluge Bernhardinerhündin und fast immer Mias Beschützerin. Die beiden sind unzertrennlich. Nur Mimi vertraut Mia ihre geheimsten Gedanken an.

Rosa ist schon bald achtzig Jahre alt und in letzter Zeit etwas vergesslich. Schon bei Mias Geburt hat sie für die Familie den Haushalt geführt. Sie ist die beste Köchin der Welt und kümmert sich liebevoll und unermüdlich um Mia, Küche, Haus und Garten. Für Mia ist sie wie eine Oma, obwohl sie nicht mit ihr verwandt ist.

Moritz Meilenstein, Mias Papa, ist ein zerstreuter Professor für Physik mit einem Lehrauftrag an der Universität. Er liebt seine einzige Tochter Mia über alles, doch mit seinen Gedanken ist er oft abwesend. Die vorlesungsfreie Zeit verbringt er meistens im Labor, unten im Keller der Villa Meilenstein - bei seiner Forschung nach Monas geheimnisvoller Formel.

Die Villa Meilenstein. Der altmodische Familiensitz hat eine Veranda zum großen verwilderten Garten, einen geheimen Durchgang zum Nachbarhaus, und eine Amsel, die im Sommer ihr Morgen- und Abendlied auf dem Dachfirst singt. Im schrägen Dachgeschoß ist Mias Reich, mit einer riesigen Hängematte, in der sie selbst am liebsten schläft, und einem Matratzenlager für die Freunde.

Mitten im Garten steht ein alter Apfelbaum. In seinen weit verzweigten Ästen ist Mias Lieblingsplatz im Freien. Unterm dichten Blätterdach finden im Sommer Familienfeiern statt und Treffen mit den Freunden.